Wie optimierst du deine Website für die KI-Suche?

Für die KI-Suche optimierst du eine bestehende Website in einer festen Reihenfolge: erst die Blockaden, dann das, was das Zitieren erschwert. Der Rest wartet. In Woche eins prüfst du, ob Such-Crawler durch robots.txt und CDN kommen, ob Schlüsselseiten HTTP 200 mit dem Haupttext im HTML liefern und ob die Search Console dich in KI-Funktionen einschließt.
Diese Prüfliste ist für B2B-Teams mit einer funktionierenden Website und ohne Budget für einen Relaunch. Du bekommst eine Triage in vier Stufen, die Schwellenwerte, an denen sich entscheidet, ob eine Prüfung bestanden ist, ein durchgerechnetes Beispiel für eine Website mit 40 Seiten und eine Liste der Dinge, die du getrost auslassen kannst. Die strategische Sicht, wie sich SEO mit KI verändert, steht im Leitfaden wie sich SEO verändert, wenn KI die Suche beantwortet.
Was gehört dazu, eine bestehende Website für die KI-Suche zu optimieren?
Eine bestehende Website für die KI-Suche zu optimieren ist Triage. Google sagt, dass AI Overviews und der AI Mode auf seinen zentralen Ranking-Systemen beruhen und Seiten aus dem normalen Suchindex abrufen. Die Arbeit ist also vor allem SEO, das liegen geblieben ist. Entscheidend ist die Reihenfolge: erst Blockaden, dann Seiten, dann Feinschliff.
Ich ordne jede Prüfung einer von vier Stufen zu:
- Woche eins. Alles, was dich ganz aus KI-Antworten heraushalten kann: blockierte Crawler, fehlende Indexierbarkeit, Inhalte, die Crawler nicht lesen können.
- Wochen zwei bis sechs. Alles, was bremst, wie gut deine besten Seiten zitiert werden: Struktur, Belege, Tempo.
- Später. Nützliche Extras mit kleiner oder unbelegter Wirkung, etwa llms.txt oder zusätzliche Schema-Typen.
- Auslassen. Taktiken, die Google ausdrücklich als unnötig bezeichnet oder die gegen seine Spam-Richtlinien verstoßen können.
Was muss in Woche eins behoben sein?
In Woche eins räumst du alles aus dem Weg, was eine Seite für KI-Antworten unsichtbar machen kann, egal wie gut sie ist. Das sind der Crawler-Zugang in robots.txt und im CDN, Indexierbarkeit und Snippet-Freigabe, die neue KI-Einstellung in der Search Console, funktionierende Statuscodes und eine bestätigte Präsenz bei Bing. Jede Prüfung unten hat einen klaren Schwellenwert.
| Prüfung | Bestanden, wenn | Stufe |
|---|---|---|
| robots.txt | Googlebot, Bingbot, OAI-SearchBot und PerplexityBot sind für deine Schlüsselseiten nicht gesperrt | Woche eins |
| CDN und Bot-Schutz | Anfragen dieser Crawler erhalten HTTP 200, keine Challenge-Seite und kein 403 | Woche eins |
| KI-Einstellung in der Search Console | Die Einstellungen zeigen deine Website als einbezogen in die generativen KI-Funktionen der Suche | Woche eins |
| Index- und Snippet-Steuerung | Kein noindex, kein nosnippet und kein sehr niedriges max-snippet auf Seiten, die zitiert werden sollen | Woche eins |
| Rohes HTML | Der Haupttext jeder Schlüsselseite steht im HTML-Quelltext, bevor JavaScript läuft | Woche eins |
| Bing Webmaster Tools | Website bestätigt, Sitemap eingereicht, Schlüsselseiten indexiert | Woche eins |
| Antwort zuerst | Auf jede wichtige Überschrift folgt eine vollständige Antwort in etwa 60 Wörtern | Wochen zwei bis sechs |
| Core Web Vitals | LCP bis 2,5 s, INP bis 200 ms, CLS bis 0,1 beim 75. Perzentil | Wochen zwei bis sechs |
| lastmod in der Sitemap | Das Datum ändert sich nur, wenn sich der Hauptinhalt ändert | Wochen zwei bis sechs |
| llms.txt, weitere Schema-Typen | Optional; keine Wirkung auf die Google-Suche | Später |
Drei dieser Prüfungen scheitern still. Genau deshalb lohnt der genaue Blick. Seit dem 31. August 2026 hat jede Website in den Einstellungen der Search Console eine Steuerung für generative KI in der Suche. Einbezogen ist die Voreinstellung. Eine ausgeschlossene Website erscheint aber nicht mehr in AI Overviews, im AI Mode und in den KI-Funktionen von Discover, und Änderungen brauchen laut Google in der Regel einige Tage. Frag, wer die Property verwaltet, ob jemand die Einstellung geändert hat.
Die zweite ist das CDN. Am 1. Juli 2025 kündigte Cloudflare an, seine Voreinstellung so zu ändern, dass KI-Crawler blockiert werden, sofern sie nicht bezahlen. Ob das für dein Konto gilt, hängt von deinen Einstellungen ab. Prüf sie, statt etwas anzunehmen. Die dritte ist der Unterschied zwischen Such- und Trainings-Crawlern: GPTBot zu sperren ist eine Entscheidung über Training. OpenAI sagt dagegen, dass Websites, die OAI-SearchBot ausschließen, nicht in den Antworten der ChatGPT-Suche erscheinen. Die vollständige Crawler-Tabelle steht im Leitfaden wie du von ChatGPT, Perplexity und Google AI zitiert wirst.

Können KI-Crawler deine Seiten ohne JavaScript lesen?
Geh nicht davon aus, dass jeder KI-Crawler sieht, was dein Browser anzeigt. Google rendert JavaScript mit einem Headless-Chromium, sagt aber auch, dass serverseitiges Rendern oder Vorrendern weiterhin eine gute Idee ist, weil nicht alle Bots JavaScript ausführen können. Erscheint dein Haupttext erst nach Skripten, lesen ihn manche Assistenten womöglich nie.
In einer im Dezember 2024 veröffentlichten Auswertung des Datenverkehrs in seinem Netzwerk stellte Vercel fest, dass keiner der großen beobachteten KI-Crawler, darunter GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot, damals JavaScript renderte. Das sind Logdaten eines Anbieters, keine Dokumentation der KI-Anbieter, und es kann sich seither geändert haben. Für einen Test reicht es trotzdem.
Der Test dauert fünf Minuten pro Template:
- Öffne eine Schlüsselseite, wähl „Seitenquelltext anzeigen“ (nicht den Element-Inspektor) und such einen Satz aus der Mitte des Haupttexts.
- Fehlt der Satz, wird der Text per JavaScript geladen. Notier, welches Template es ist: Produktseite, Blogartikel, Preise.
- Frag deine Entwickler oder deine Agentur, ob dieses Template serverseitig gerendert oder vorgerendert werden kann. Die meisten modernen Frameworks können das.
- Prüf, ob Preise, Funktionslisten und FAQ als Text vorliegen. Bilder oder Akkordeons, die erst beim Klick laden, zählen nicht.
Korrigier Templates statt einzelner Seiten. Eine Änderung am Blog-Template repariert alle Artikel auf einmal. Deshalb gehört das in Woche eins.
Welche Seiten solltest du zuerst überarbeiten?
Überarbeite zuerst die wenigen Seiten, die schon deinen organischen Wert tragen, und die Seiten, die beantworten, was Käufer den Vertrieb fragen. Meist sind das zehn oder weniger. Im B2B tragen typischerweise wenige Seiten den Großteil des organischen Werts, deshalb bringt ihre Verbesserung mehr als neue Seiten. Die Search Console zeigt, welche Seiten Impressionen erhalten. Dein Vertrieb weiß, welche Fragen Abschlüsse entscheiden.
Ein typisches Szenario: ein Schweizer Softwareunternehmen mit 40 Seiten und einem Relaunch, der für nächstes Jahr geplant ist. Die Search Console zeigt, dass 8 Seiten fast alle Impressionen erhalten. Der Vertrieb nennt fünf Fragen, die jeder Interessent stellt, und für drei davon gibt es keine Seite, die sie direkt beantwortet. Der Plan für die Wochen zwei bis sechs umfasst also die 8 Seiten plus 3 Abschnitte, die bestehende Seiten ergänzen. Insgesamt 11 Arbeitspakete, keine neuen URLs. Die übrigen 29 Seiten warten.
Wie überarbeitest du eine Seite, damit Assistenten sie zitieren können?
Eine Seite lässt sich leicht zitieren, wenn jeder Abschnitt mit einer vollständigen Antwort auf seine Überschrift beginnt, das Thema beim Namen nennt statt „es“ zu schreiben und Aussagen mit Quellen auf der Seite belegt. Laut Google musst du für seine KI-Funktionen nicht auf besondere Weise schreiben. Dieselbe Struktur macht die Seite einfach klarer, für Leser und für andere Assistenten.
Googles Leitfaden sagt, dass Inhalte weder in kleine Stücke zerlegt noch eigens für KI-Systeme umgeschrieben werden müssen. Bing empfiehlt klare Überschriften, Tabellen und FAQ-Abschnitte sowie Beispiele, Daten und zitierte Quellen. Ich lese beides gleich: Schreib gut strukturierte Seiten für Menschen. Dann ist der KI-Teil erledigt.

Meine Prüfliste für jede ausgewählte Seite, mit dem Schwellenwert, den ich anlege:
- Überschrift als Frage. Mindestens jede zweite H2 ist so formuliert, wie ein Käufer fragen würde.
- Antwort zuerst. Der Absatz unter jeder Überschrift beantwortet sie vollständig in etwa 40 bis 60 Wörtern.
- Ein Thema pro Satz. Kein Einstiegssatz, der vom vorherigen Absatz abhängt.
- Belege auf der Seite. Jede Zahl hat eine benannte Quelle und ein Datum. Die Seite zeigt Autor und letzte Aktualisierung.
- Text statt Bilder von Text. Preistabellen, Spezifikationen und Vergleiche sind HTML, denn Google bittet darum, wichtige Inhalte in Textform bereitzustellen.
- Dein eigener Blickwinkel. Mindestens eine Sache pro Seite, die nur du sagen kannst: ein Prozess, ein Kriterium, eine Zahl aus deiner Arbeit. Google nennt das Inhalte, die keine Massenware sind.
Wie du Autorenzeilen, Autorenseiten und Erfahrung ohne Übertreibung zeigst, steht im Leitfaden zu E-E-A-T für B2B.
Ist deine Website schnell und stabil genug?
Deine Website ist schnell genug, wenn sie die Core Web Vitals beim 75. Perzentil besteht: Largest Contentful Paint innerhalb von 2,5 Sekunden, Interaction to Next Paint von höchstens 200 Millisekunden und Cumulative Layout Shift von höchstens 0,1, getrennt gemessen für Mobilgeräte und Desktop. Google zählt die Nutzererfahrung auf der Seite zu seinen Empfehlungen für KI-Funktionen.
Meine Meinung: Core Web Vitals sind im B2B ein Hygienefaktor. Bring sie auf Grün und steck die Zeit dann in Inhalte. Auf meiner eigenen Website waren die Gewinne unspektakulär. Lange Main-Thread-Tasks von 936, 784 und 462 Millisekunden aus dem Animationscode fielen nach einem Umbau auf null, und die Schriftdatei schrumpfte durch den Wechsel auf WOFF2 von 80 KB auf 32 KB. Nichts davon brauchte einen Relaunch.
Korrigier zuerst das Template, das durchfällt, beginnend mit dem, das deine ausgewählten Seiten nutzen. Die Details stehen in der technischen SEO-Checkliste für B2B-Websites.
Was kann warten, und was kannst du auslassen?
Mehrere beliebte KI-Taktiken können warten oder ganz entfallen. Google sagt, dass seine Suche llms.txt und andere spezielle KI-Dateien nicht nutzt, dass strukturierte Daten für seine KI-Funktionen nicht nötig sind, dass Inhalte nicht zerstückelt werden müssen und dass Seiten für jede Variante einer Suchanfrage gegen seine Richtlinie zu skaliertem Content-Missbrauch verstoßen können.
| Taktik | Was Google sagt | Meine Einschätzung |
|---|---|---|
| Datei llms.txt | Die Google-Suche ignoriert sie; sie hilft und schadet nicht | Später, wenn andere Tools, die dir wichtig sind, sie lesen |
| Zusätzliche schema.org-Typen für KI | Nicht nötig, spezielles Markup gibt es nicht | Später; Organization- und Article-Markup korrekt halten |
| Seiten in Fragmente zerlegen | Keine Anforderung; eine ideale Seitenlänge gibt es nicht | Auslassen |
| Seiten für jede Fan-out-Anfrage | Kann gegen die Richtlinie zu skaliertem Content-Missbrauch verstoßen | Auslassen |
| Erwähnungen kaufen oder streuen | Unechte Erwähnungen helfen weniger, als es scheint | Auslassen; echte verdienen |
| Ein kompletter Relaunch | Nicht als Voraussetzung genannt | Nur, wenn sich das CMS nicht reparieren lässt |
Den ehrlichen Stand zu llms.txt, auch was andere Anbieter sagen, findest du im Leitfaden ob deine Website eine llms.txt-Datei braucht. Meine eigene Website hat eine, neben JSON-LD für Person und ProfessionalService. Ich behandle die Datei als günstiges Extra. Ein Hebel ist sie für mich nicht.
Woran erkennst du, ob die Änderungen wirken?
Die Änderungen wirken, wenn die Plattformen für die überarbeiteten Seiten mehr KI-Sichtbarkeit melden und mehr Anfragen KI-Assistenten erwähnen. Der Bericht zu generativer KI in der Search Console zeigt Impressionen in AI Overviews und im AI Mode nach Seite, Land und Datum. Der Bericht AI Performance von Bing zeigt Zitate und Beispiele für Grounding-Anfragen in Copilot.
- Bevor du anfängst. Exportier KI-Impressionen pro Seite aus der Search Console und Zitate aus Bing für die letzten 28 Tage. Ohne diese Ausgangsbasis kannst du später nichts beurteilen.
- Server-Logs. Prüf, ob Anfragen von OAI-SearchBot, PerplexityBot und Bingbot an deine Schlüsselseiten nach den Korrekturen aus Woche eins HTTP 200 erhalten.
- Vertrieb. Frag jede neue Anfrage, wo sie zuerst von dir gehört hat, und notier Antworten, die einen Assistenten nennen.
- Zeitrahmen. Laut OpenAI brauchen Änderungen an robots.txt etwa 24 Stunden, bis sie in seinen Systemen ankommen. Überarbeitete Seiten müssen neu gecrawlt werden. Beurteile inhaltliche Änderungen deshalb über ein Quartal.
Das vollständige Berichtswesen steht im Leitfaden wie du organische und KI-Sichtbarkeit misst.
Was du diese Woche tun kannst
- Öffne robots.txt und bestätige, dass Googlebot, Bingbot, OAI-SearchBot und PerplexityBot für deine Schlüsselseiten nicht gesperrt sind.
- Lass dir von deinem Hosting- oder CDN-Anbieter bestätigen, dass diese Crawler HTTP 200 und keine Challenge-Seite erhalten.
- Prüf in der Search Console unter Einstellungen die Steuerung für generative KI und bestätige, dass deine Website einbezogen ist.
- Such im Seitenquelltext deiner drei wichtigsten Templates nach einem Satz aus dem Haupttext.
- Bestätige deine Website in den Bing Webmaster Tools und reich deine Sitemap ein.
- Exportier deine Ausgangsbasis: KI-Impressionen pro Seite aus der Search Console und Zitate aus Bing.
- Wähl bis zu zehn Seiten für die Wochen zwei bis sechs, nach Impressionen und nach dem, was der Vertrieb hört.
Der größte Teil dieser Liste ist Konfiguration. Inhalt kommt erst danach. Ich sag’s klar: Genau diesen Teil lassen Teams am ehesten aus, weil er zwischen Marketing und IT liegt. Sind Zugang und Lesbarkeit gelöst, zählt jede Stunde für Inhalte. Wenn du die Triage mit deinem Team durchgehen und mit der Seitenliste herausgehen willst, ist ein Momentum Workshop genau dafür da.
Häufige Fragen
Brauche ich eine neue Website, um in der KI-Suche aufzutauchen?
Meist nicht. Google sagt, dass es für seine KI-Funktionen keine zusätzlichen technischen Anforderungen über die normale Eignung für die Suche hinaus gibt. Eine bestehende Website, die crawlbar, indexiert und lesbar ist, kommt also infrage. Ein Relaunch lohnt sich nur, wenn das CMS den Haupttext nicht als HTML ausliefern kann, nicht schnell genug wird oder dein Team es nicht bearbeiten kann.
Wie lange dauert es, eine Website für die KI-Suche zu optimieren?
Die Prüfungen aus Woche eins dauern einige Tage, wenn jemand Zugriff auf robots.txt, CDN und Search Console hat. In meiner Planung passt die Überarbeitung von bis zu zehn Schlüsselseiten in vier bis sechs Wochen. Crawler-Änderungen kommen laut OpenAI in etwa 24 Stunden an, überarbeitete Seiten müssen neu gecrawlt werden. Beurteile die Ergebnisse über ein Quartal.
Sollte ich GPTBot sperren, um meine Inhalte zu schützen?
Das ist eine andere Entscheidung als die über Sichtbarkeit in der KI-Suche. GPTBot sammelt Inhalte, die für das Training von OpenAI-Modellen genutzt werden können. OAI-SearchBot entscheidet darüber, ob du in den Antworten der ChatGPT-Suche erscheinen kannst. Du kannst GPTBot sperren und OAI-SearchBot zulassen. Entscheide danach, ob dein Text dein Produkt ist, und halt die Entscheidung schriftlich fest.
Helfen strukturierte Daten, damit meine Seiten in AI Overviews erscheinen?
Google sagt, dass strukturierte Daten für seine generativen KI-Funktionen nicht nötig sind und dass es dafür kein spezielles schema.org-Markup gibt. Für Rich Results empfiehlt Google strukturierte Daten weiterhin, und sie müssen zum sichtbaren Text passen. Halt Organization-, Person- und Article-Markup korrekt. Erwarte nicht, dass zusätzliche Schema-Typen allein die KI-Sichtbarkeit verändern.
Kann ich testen, was ein KI-Assistent auf meiner Seite sieht?
Der einfachste Test ist der Seitenquelltext. Fehlt dort ein Satz aus deinem Haupttext, können Crawler, die kein JavaScript ausführen, ihn nicht lesen. Prüf danach in deinen Server-Logs die Anfragen von OAI-SearchBot, PerplexityBot und Bingbot und deren Statuscodes. Einen Assistenten nach deiner Seite zu fragen, zeigt, was er antwortet. Warum er das tut, zeigt es nicht.
Quellen
- Google Search Central: Optimizing your website for generative AI features on Google Search
- Google Search Central: AI features and your website
- Search Console Help: Search generative AI control
- Google Search Central Blog: Introducing Search Generative AI performance reports in Search Console (June 2026)
- Google Search Central: Understand JavaScript SEO basics
- web.dev: Web Vitals
- OpenAI: Overview of OpenAI crawlers
- Cloudflare Blog: Content Independence Day, no AI crawl without compensation (July 2025)
- Vercel: The rise of the AI crawler (December 2024)
- Bing Webmaster Blog: Introducing AI Performance in Bing Webmaster Tools Public Preview (February 2026)
- Google Search Central: Build and submit a sitemap
- Perplexity: Perplexity crawlers



