Wie verbindest du Website und Profile zu einer Marke?

Eine leere mattschwarze Karte steht aufrecht zwischen dunklen Spiegeln und wird mehrfach identisch in einer geraden Linie gespiegelt

Suchmaschinen und KI-Assistenten setzen deine Marke aus verstreuten Signalen zusammen: Website, LinkedIn-Unternehmensseite, Gründerprofil, Verzeichniseintrag, Presseerwähnung. Dein Job ist, diese Signale zur Deckung zu bringen und aufeinander zeigen zu lassen. Erst dann kann eine Maschine sicher schließen, dass alle dasselbe Unternehmen beschreiben. Konkret heißt das: ein exakter Name, ein Satz Fakten, strukturierte Daten mit sameAs-Links auf deiner Website und Profile, die zurückverlinken.

Warum zählt Entitätskonsistenz für Google und KI-Suche?

Google erzeugt seine Knowledge Panels nach eigener Beschreibung automatisch aus vielen Quellen im Web, und sie aktualisieren sich, wenn sich diese Informationen ändern. Auch den Website-Namen in den Suchergebnissen wählt Google aus deiner Startseite und aus Verweisen auf deine Website anderswo im Web. KI-Assistenten, die das Web durchsuchen, arbeiten mit demselben Rohmaterial.

Sagt deine Website Pohle Advisory, LinkedIn Pohle Consulting und ein Verzeichnis nennt eine alte Adresse, muss die Maschine raten. Was stimmt? Oder sind das drei verschiedene Unternehmen?

Im B2B zählt das mehr, als es scheint. Käufer recherchieren Anbieter, bevor sie mit dem Vertrieb sprechen, und ein wachsender Teil dieser Recherche beginnt heute mit einer Frage an einen KI-Assistenten. Verwechselt die Antwort dich mit jemand anderem oder beschreibt sie, was du vor drei Jahren gemacht hast, erfährst du das selten. Der Überblick zur Antwortmaschinen-Optimierung (AEO) erklärt, wie diese Antworten ihre Quellen auswählen. Saubere Entitätsdaten sind das Fundament darunter.

Was muss überall identisch sein?

Acht Angaben müssen überall identisch sein: Markenname, rechtlicher Name, Ein-Satz-Beschreibung, Adresse und Telefon, Website-URL, Logo, Namen und Titel der Personen sowie die Liste der offiziellen Profil-URLs. Schreib sie einmal auf, in einem kurzen internen Dokument. Dieses Dokument ist ab jetzt die Quelle für jedes Profil, das du anlegst oder pflegst.

  • Markenname. Exakte Schreibweise, Leerzeichen, Groß- und Kleinschreibung. Entscheide, ob der Rechtsformzusatz (GmbH, AG, Inc.) Teil des öffentlichen Namens ist.
  • Rechtlicher Name. Wie eingetragen, für Impressum, strukturierte Daten und Register.
  • Ein-Satz-Beschreibung. Was du tust und für wen, in klaren Worten. Sie ist die erste Zeile jeder Bio.
  • Adresse und Telefon. Das klassische NAP-Set (Name, Adresse, Telefon). Überall dasselbe Format.
  • Website-URL. Eine kanonische Version, mit oder ohne www, immer https.
  • Logo. Eine Datei, eine Version, eine quadratische Variante für Profile.
  • Personen. Namen von Gründern und Führungskräften überall gleich geschrieben, mit denselben Jobtiteln.
  • Offizielle Profil-URLs. Die Liste, die du in sameAs einträgst.

Googles Hinweise zu Website-Namen sagen es schlicht: Verwende deinen Website-Namen konsistent auf deiner Startseite. Dieselbe Logik gilt im ganzen Web.

Sechs gestapelte Zeilen des Marken-Faktenblatts von Marken- und Rechtsname bis zur Liste der offiziellen Profil-URLs, jede mit einer kurzen Regel
Ein internes Dokument enthält jede Angabe, die Profile, Markup und Register wortgleich wiederholen müssen.

Wie zeichnest du deine Website mit Organization und sameAs aus?

Deine Website ist der einzige Ort, den du vollständig kontrollierst. Also ist sie die Drehscheibe. Schema.org definiert sameAs als URL einer Referenzseite, die die Identität des Elements eindeutig anzeigt. Googles Dokumentation zu Organization-Strukturdaten führt sie als empfohlene Eigenschaft: eine Seite auf einer anderen Website mit zusätzlichen Informationen über deine Organisation. Du kannst mehrere angeben.

Zwei Felder: links LinkedIn-Unternehmensseite, Gründerprofil, Verzeichniseintrag und Presseerwähnung durch verknotete gestrichelte Linien mit Warnzeichen verbunden; rechts dieselben vier mit einer Website mit sameAs-Markup in der Mitte verbunden
Mit der Website als Drehscheibe zeigt sameAs auf die Profile und die Profile verlinken zurück. So ist die Verbindung von beiden Seiten bestätigt.

Googles Dokumentation sagt außerdem:

  • Organization-Markup gehört auf die Startseite oder auf eine Seite, die die Organisation beschreibt, etwa die Über-uns-Seite. Auf jeder Seite muss es nicht stehen.
  • Es gibt keine Pflichteigenschaften. Empfohlen sind unter anderem name, alternateName, legalName, url, logo, sameAs, address, contactPoint, foundingDate, vatID und iso6523Code für Kennungen wie DUNS, GLN oder LEI.
  • Das Logo sollte mindestens 112 mal 112 Pixel groß, crawlbar und auf weißem Hintergrund gut erkennbar sein.
  • Nimm den spezifischsten passenden Typ, zum Beispiel einen LocalBusiness-Untertyp, wenn du einen physischen Standort hast.
  • Markup garantiert nicht, dass eine Funktion in den Suchergebnissen erscheint.

Führt ein Gründer das Unternehmen, beschreib ihn zusätzlich als Person und verbinde beide. JSON-LD erlaubt, jedem Knoten eine @id zu geben und ihn an anderer Stelle zu referenzieren. So nennt das Unternehmen seinen Gründer und die Person das Unternehmen, ohne dass du alles wiederholst. Ein kompaktes Muster:

{
  "@context": "https://schema.org",
  "@graph": [
    {
      "@type": "ProfessionalService",
      "@id": "https://example.com/#org",
      "name": "Example Advisory",
      "legalName": "Example Advisory GmbH",
      "url": "https://example.com/",
      "logo": "https://example.com/logo.png",
      "address": {"@type": "PostalAddress", "addressLocality": "Zurich", "addressCountry": "CH"},
      "founder": {"@id": "https://example.com/#founder"},
      "sameAs": [
        "https://www.linkedin.com/company/example-advisory",
        "https://www.wikidata.org/wiki/Q00000000"
      ]
    },
    {
      "@type": "Person",
      "@id": "https://example.com/#founder",
      "name": "Jane Example",
      "jobTitle": "Founder",
      "worksFor": {"@id": "https://example.com/#org"},
      "sameAs": ["https://www.linkedin.com/in/jane-example"]
    }
  ]
}

Führ nur Profile auf, die dir gehören oder eindeutig von dir handeln. Ein sameAs auf eine beliebige Verzeichnisseite schwächt das Signal. Hast du eine eigene Seite über eine Person, etwa eine Autoren- oder Teamseite, unterstützt Google ProfilePage-Markup mit der Person als mainEntity, und auch das akzeptiert sameAs. Der Artikel über welches Schema-Markup eine B2B-Website braucht behandelt die übrigen Typen.

Wie sollten LinkedIn und andere Profile zurückverlinken?

Strukturierte Daten sind nur eine Richtung. Die Profile müssen zurückzeigen, damit die Verbindung von beiden Seiten bestätigt ist: gleicher Name, gleiche Ein-Satz-Beschreibung, gleiches Logo und die kanonische Website-URL auf jedem offiziellen Profil, dazu ein Impressum, das zum Register passt. Meine Checkliste für ein B2B-Unternehmen:

  • LinkedIn-Unternehmensseite. Gleicher Name wie auf der Website, gleiche Ein-Satz-Beschreibung, die kanonische Website-URL, gleiches Logo, korrekter Standort und korrekte Branche.
  • Persönliche LinkedIn-Profile. Gründer und Führungskräfte tragen die aktuelle Rolle mit Verknüpfung zur Unternehmensseite ein, damit das Firmenlogo im Bereich Berufserfahrung erscheint. Die Website gehört in die Kontaktinfos.
  • Andere offizielle Profile. YouTube, X, GitHub, Branchenverbände, Partnerverzeichnisse. Gleicher Name, gleiche Beschreibung, Link zur Website.
  • Impressum und Register. Rechtlicher Name und Adresse im Impressum müssen zum Handelsregister und zu deinen strukturierten Daten passen.
  • Presse- und Partnerseiten. Schreibt jemand über dich, schick der Person den exakten Namen, den Einzeiler und die URL. Korrigier alte Erwähnungen, wo du kannst.

Erwähnungen jagen bringt wenig, und Google sagt das deutlich. Sein Leitfaden zu generativen KI-Funktionen hält fest, dass das Streben nach unechten Erwähnungen im Web weniger hilft, als es scheinen mag. Dein Ziel sind korrekte Profile und echte Berichterstattung. Der Leitfaden zitiert werden von ChatGPT, Perplexity und AI Overviews geht bei Erwähnungen durch Dritte tiefer.

Wann brauchst du ein Google Business Profile?

Nur wenn du die Voraussetzungen erfüllst. Google erlaubt ein Business Profile für Unternehmen mit einem physischen Standort, den Kunden besuchen können, oder für Unternehmen, die zu ihren Kunden fahren. Eine gemietete Postadresse, an der du nicht arbeitest, ist nicht zulässig. Bedienst du Kunden an deren Standort, richte ein Unternehmen mit Einzugsgebiet ein und verbirg deine Adresse.

Der Profilname muss deinem realen Unternehmensnamen entsprechen. Slogans, Leistungsbeschreibungen oder Orte im Namen sind verboten. Laut Google hängen lokale Ergebnisse vor allem von Relevanz, Entfernung und Bekanntheit ab, und Unternehmen mit vollständigen und korrekten Angaben erscheinen eher. Der Leitfaden zu generativer KI ergänzt, dass Business Profiles helfen können, deine Produkte und Leistungen in KI-Antworten zu bringen.

Viele B2B-Unternehmen passen nicht in dieses Raster, vor allem Software- und Beratungsfirmen, die remote arbeiten. Erfinde kein Ladenlokal, nur um ein Profil zu bekommen.

Solltest du einen Wikidata-Eintrag anlegen?

Vorsicht. Wikidata ist eine strukturierte Wissensdatenbank, die viele Systeme lesen, und ein Eintrag kann ein starkes sameAs-Ziel sein. Aber Wikidata hat eine Relevanzrichtlinie. Ein Objekt ist nur zulässig, wenn es eines von drei Kriterien erfüllt: einen gültigen Sitelink zu einer Wikipedia- oder anderen Wikimedia-Seite, eine klar identifizierbare Entität mit seriösen, öffentlich zugänglichen Referenzen, oder einen strukturellen Bedarf für andere Objekte.

Wikidatas Seite zu Artikelgegenständen sagt, du sollst kein Objekt über dich selbst anlegen, wenn du nicht sicher bist, dass es diese Kriterien erfüllt. Aussagen müssen mit verlässlichen, überprüfbaren Referenzen belegt sein. Meine Faustregel: Ein Unternehmen kommt nur dann zu Wikidata, wenn unabhängige Berichterstattung existiert, etwa Fachpresse, ein Handelsregistereintrag und veröffentlichte Artikel. Existiert bereits ein Objekt, darfst du es mit Quellen korrigieren. Leg nie einen Wikipedia-Artikel über dich selbst an. Wikidata bittet ausdrücklich darum, das zu lassen.

Wie funktionieren Knowledge Panels, und kannst du eines beanspruchen?

Ein Knowledge Panel lässt sich nicht bestellen. Google erzeugt es automatisch, sobald es genug Sicherheit über eine Entität hat. Existiert eines für dich oder dein Unternehmen, kannst du es beanspruchen: Klick auf Dieses Knowledge Panel beanspruchen und verifizier dich über eine der offiziellen Websites oder Profile, die Google anbietet. Danach kannst du Änderungen vorschlagen.

Alle anderen senden Feedback über den Link im Panel. Gibt es noch kein Panel, bleibt dir die Arbeit oben. Konsistente Fakten, sauberes Markup und echte Referenzen geben Google das Material, das es braucht. Eine Abkürzung gibt es nicht, einen garantierten Zeitrahmen auch nicht.

Was du diese Woche tun kannst

  1. Schreib das einseitige Marken-Faktenblatt: Markenname, rechtlicher Name, Einzeiler, Adresse, Telefon, kanonische URL, Logo, Personen und Titel.
  2. Such deinen Markennamen und den Namen des Gründers bei Google, Bing und einem KI-Assistenten. Notier jede falsche oder veraltete Angabe.
  3. Bring die LinkedIn-Unternehmensseite und jedes Profil der Führungskräfte auf den Stand des Faktenblatts.
  4. Ergänze oder korrigiere Organization- und Person-JSON-LD auf der Startseite oder der Über-uns-Seite, mit @id-Verknüpfungen und einer sameAs-Liste deiner offiziellen Profile.
  5. Teste das Markup mit Googles Rich Results Test und dem Schema Markup Validator.
  6. Gleich dein Impressum mit dem Handelsregister ab.
  7. Erfüllst du die Voraussetzungen, beanspruch oder aktualisier dein Google Business Profile. Hast du ein Knowledge Panel, beanspruch es.
  8. Sorg dafür, dass deine llms.txt und deine Autorenseiten dasselbe sagen wie alles andere. Der Artikel über Expertise zeigen mit E-E-A-T behandelt Autorenseiten und Autorenzeilen.
  9. Wiederhol die Markensuche in drei Monaten und vergleich.
Eine aufsteigende Lichtspur mit sieben Schritten vom Schreiben des Faktenblatts bis zur Wiederholung der Markensuche in drei Monaten
Sieben Schritte vom Faktenblatt bis zur wiederholten Suche. Das meiste davon ist an einem Nachmittag erledigt.

Was geht am häufigsten schief?

  • Rebranding ohne Aufräumen. Der neue Name steht auf der Website, der alte lebt auf LinkedIn, in Verzeichnissen und in der Logodatei deines Markups weiter.
  • Marken- und Rechtsname wahllos gemischt. Entscheide, welcher öffentlich ist, und nutz legalName für den anderen.
  • Person und Unternehmen verschwimmen. Bei gründergeführten Firmen schlägt eine klare Person plus eine klare Organization, verbunden über founder und worksFor, jedes verwaschene Mischprofil.
  • Markup, das der Seite widerspricht. Nennt das JSON-LD ein Gründungsjahr und die Über-uns-Seite ein anderes, rät die Maschine wieder.

Das ist unspektakuläre Arbeit. Das meiste davon erledigst du an einem Nachmittag. Willst du vorher Name, Einzeiler und die Positionierung dahinter festnageln, ist das ein guter Einsatz für einen eintägigen Momentum Workshop.

Häufige Fragen

Was ist sameAs im Schema-Markup?

sameAs ist eine schema.org-Eigenschaft mit der URL einer Seite, die eindeutig dasselbe Ding identifiziert, zum Beispiel deine LinkedIn-Unternehmensseite oder dein Wikidata-Objekt. Du ergänzt sie in deinem Organization- oder Person-Markup, meist als Liste. Google führt sameAs als empfohlene Eigenschaft für Organization-Strukturdaten. Nimm nur Profile auf, die dir gehören oder eindeutig von dir handeln.

Kann ich LinkedIn in mein Organization-Markup aufnehmen?

Ja. Deine LinkedIn-Unternehmensseite ist ein typischer sameAs-Eintrag für die Organization, persönliche LinkedIn-Profile gehören in sameAs der passenden Person. Achte darauf, dass die LinkedIn-Seite auf deine kanonische Website-URL zurückverlinkt und denselben Firmennamen verwendet. Erst dann ist die Verbindung von beiden Seiten bestätigt.

Wie bekomme ich ein Google Knowledge Panel für mein Unternehmen?

Beantragen kannst du keines. Google erzeugt Knowledge Panels automatisch aus Informationen im ganzen Web. Dein Hebel ist, diese Informationen konsistent zu machen: derselbe Name und dieselben Fakten auf Website, Profilen und in Registern, Organization-Markup mit sameAs und echte Berichterstattung durch Dritte. Erscheint ein Panel, beanspruch es über „Dieses Knowledge Panel beanspruchen“ und verifizier dich über ein offizielles Profil.

Ist mein B2B-Unternehmen relevant genug für Wikidata?

Nur wenn es Wikidatas Relevanzrichtlinie erfüllt: ein Sitelink zu einer Wikimedia-Seite wie Wikipedia, eine klar identifizierbare Entität, belegt durch seriöse und öffentlich zugängliche Referenzen, oder ein struktureller Bedarf für andere Objekte. Wikidata bittet darum, keine Objekte über sich selbst anzulegen, wenn man nicht sicher ist. Unabhängige Berichterstattung, etwa in der Fachpresse, ist ein gutes Zeichen.

Braucht eine Beratungsfirma ohne Büro ein Google Business Profile?

Nicht unbedingt, und womöglich erfüllt sie die Voraussetzungen gar nicht. Google erlaubt Profile für Unternehmen mit einem Standort, den Kunden besuchen können, oder für Unternehmen, die zu Kunden fahren. Virtuelle Büros und Postadressen, an denen du nicht arbeitest, sind ausgeschlossen. Triffst du Kunden vor Ort, kannst du dich als Unternehmen mit Einzugsgebiet und verborgener Adresse eintragen. Eine komplett remote arbeitende Firma kann das meist nicht.

Quellen

  1. sameAs (schema.org)
  2. Organization structured data (Google Search Central)
  3. ProfilePage structured data (Google Search Central)
  4. Site names in Google Search (Google Search Central)
  5. About knowledge panels (Google Search Help)
  6. Wikidata:Autobiography
  7. Guidelines for representing your business on Google (Business Profile Help)
  8. How to improve your local ranking on Google (Business Profile Help)
  9. Wikidata:Notability
  10. Google's guide to optimizing for generative AI features on Google Search
Thomas Pohle, B2B-Marketingberater in Zürich

Thomas PohleB2B-Marketingberater in Zürich. Über zehn Jahre B2B-Marketing bei Link11, Beekeeper und smino, zuletzt als Head of Marketing. CEO und Mitgründer von TEISENDA. Mit KI-Werkzeugen recherchiert und entworfen, gegen die oben genannten Quellen geprüft. Mehr über Thomas

Soll das bei dir laufen, mit deinem Team?

30 Minuten, kein Pitch-Deck. Du sagst mir, wo dein Marketing feststeckt. Ich sage dir ehrlich, was ich zuerst tun würde.

Gespräch buchen →