Was bedeutet Googles KI für die Sichtbarkeit deines Unternehmens?

Googles KI beantwortet immer mehr Suchen direkt auf der Ergebnisseite. Klicks verlierst du zuerst bei Recherchefragen, weil dort die meisten AI Overviews erscheinen. Kommerzielle Suchen folgen. Sichtbar ist heute, wer in AI Overviews und im AI Mode zitiert wird. Die Frage für B2B: Welche Suchen bringen noch Käufer, und wo bleibst du genannt?
Das hier ist die Geschäftssicht für Gründer, CEOs und Marketingleiter, die wissen wollen, was Google KI mit ihrer Pipeline macht. Du bekommst die Funktionen mit Stand Oktober 2026, die Zahlen zu verlorenen Klicks, eine Entscheidungstabelle nach Art der Suche und ein durchgerechnetes Beispiel. Wie sich SEO selbst verändert, steht im Leitfaden wie sich SEO verändert, wenn KI die Suche beantwortet.
Welche KI-Funktionen von Google beeinflussen deine Sichtbarkeit?
Vier KI-Funktionen von Google entscheiden heute, wie sichtbar ein B2B-Unternehmen in der Suche ist: AI Overviews auf der Ergebnisseite, der AI Mode als Suche im Dialog, bevorzugte Quellen als Einstellung der Nutzer und Anzeigen direkt in KI-Antworten. AI Overviews und AI Mode laufen mit Gemini, Googles Modellfamilie. Die Gemini-App ist ein eigenes Produkt mit eigenem Publikum.
Die Größenordnung macht das Thema zur Chefsache. Auf der I/O im Mai 2026 meldete Google mehr als 2,5 Milliarden monatlich aktive Nutzer für AI Overviews und mehr als eine Milliarde für den AI Mode, ein Jahr nach dessen Start. Die Gemini-App liegt über 900 Millionen. Im Januar 2026 hat Google Gemini 3 weltweit zum Standardmodell für AI Overviews gemacht. Seitdem können Nutzer direkt aus einem AI Overview eine Folgefrage stellen und im AI Mode weitermachen. Beides ist damit ein Ablauf.
| Funktion | Was sie mit deinen Inhalten macht | Was das für dich heißt |
|---|---|---|
| AI Overviews | Fasst über den Ergebnissen eine Antwort zusammen und verlinkt Quellen | Weniger Klicks bei Recherchefragen; das Zitat ist der neue Spitzenplatz |
| AI Mode | Beantwortet längere, mehrstufige Fragen im Dialog, mit Links | Käufer vergleichen Anbieter, ohne zehn Tabs zu öffnen |
| Bevorzugte Quellen | Markiert Links von Websites, die ein Nutzer gewählt hat, in Top Stories, AI Overviews und AI Mode | Lohnt sich, wenn du regelmäßig veröffentlichst und treue Leser hast |
| Anzeigen in AI Overviews | Platziert Text- und Shopping-Anzeigen in der Antwort | Bisher nur auf Englisch in 12 Ländern, nicht in DACH |
Googles Dokumentation liefert noch einen Fakt, der fürs Geschäft zählt: Beide Funktionen können Query Fan-out nutzen. Sie starten dann mehrere verwandte Suchen zu Teilthemen, um eine Antwort zu bauen. Deine Seite kann also bei einer Frage auftauchen, auf die du sie nie ausgerichtet hast.
Wie viele Klicks kostet Googles KI eine B2B-Website?
Bei Suchen mit AI Overview bekommt das oberste organische Ergebnis heute deutlich weniger Klicks. Ahrefs hat Search-Console-Daten zu 300.000 Keywords aus Dezember 2023 und Dezember 2025 verglichen: Ein AI Overview geht mit einer um 58 % niedrigeren Klickrate für Position eins einher. Tiefere Positionen verlieren weniger, aber sie verlieren.
Die Studie erschien im Februar 2026, beruht auf Desktop-Daten und zeigt eine Korrelation, keinen Beweis. Ihre Schätzungen: rund 58 % weniger Klicks für Position eins, 51 % für Position zwei, 46 % für Position drei und 19 % für Position zehn, gemessen an einer modellierten Basis ohne AI Overviews.
Google liest dieselbe Verschiebung anders. Laut seiner Dokumentation zu KI-Funktionen sind Klicks von Ergebnisseiten mit AI Overviews „higher quality“: Nutzer bleiben länger auf der Website. Beides kann gleichzeitig stimmen. Weniger Besuche, bessere Besuche. Die Search Console klärt das nicht für dich, denn ihr Bericht zu generativer KI zeigt Impressionen nach Seite, Land, Gerät und Datum, aber keine Klicks.
Meine Meinung: Für die meisten B2B-Unternehmen ist der Verlust an Klicks größer als der Verlust an Pipeline. Recherche-Traffic war schon immer der Teil, der am schlechtesten konvertiert. Das ist der Grund, nicht in Panik zu geraten. Und der Grund, Klicks nicht länger wie Umsatz zu berichten.
Welche deiner Suchen sind betroffen und welche nicht?
Recherchefragen trifft es am härtesten, kommerzielle Vergleiche holen schnell auf. Suchen nach deinem Firmennamen halten aus meiner Sicht am besten. Diese Aufteilung entscheidet, was Google KI mit deiner Pipeline macht. Ein B2B-Käufer durchläuft alle drei. Die eigentliche Frage ist also, in welcher Phase du ihn verlierst und wo du noch genannt wirst.
Kommerzielle Suchen galten lange als sicher. In einem festen Panel aus 400 kommerziellen Keywords aus Banking, Software und E-Commerce fand Semrush AI Overviews bei 45,75 % im September 2025 und bei 88 % im August 2026, auf Basis von US-Desktop-Daten, veröffentlicht im Oktober 2026. Nach Suchvolumen gewichtet zeigten 97,08 % dieser kommerziellen Suchen eines. Bewertungen, „bestes X für Y“, Alternativen und Marke gegen Marke lagen alle über 80 %.
Für Suchen nach dem eigenen Firmennamen habe ich keine Studie mit derselben Sorgfalt gefunden. Ich gehe davon aus, dass sie am besten halten, weil der Käufer ohnehin auf deine Seite will.
| Art der Suche | B2B-Beispiel | KI-Anteil | Was ich tun würde |
|---|---|---|---|
| Recherchefrage | „Wie lange dauert eine CRM-Migration?“ | Hoch | Aufs Zitat zielen; die Seite an Nennungen und Anfragen messen, nicht an Klicks |
| Vergleich und Shortlist | „Bestes CRM für Bauunternehmen“ | Hoch und steigend | Eigene Seiten für Alternativen und Vergleiche, mit Fakten, die ein Modell prüfen kann |
| Marke und Anbieter-Check | „[Dein Unternehmen] Preise“ | Niedriger | Die offizielle Seite zur klarsten Antwort machen; überall dieselben Fakten |
| Lokaler oder sehr spezieller Bedarf | „ERP-Partner Zürich Lebensmittelindustrie“ | Unterschiedlich | Die Ergebnisseite von Hand prüfen; wenig Volumen, hohe Kaufabsicht |

Was heißt es, zitiert statt geklickt zu werden?
Zitiert heißt: Google nennt und verlinkt deine Seite in seiner KI-Antwort, auch wenn niemand klickt. Für ein B2B-Unternehmen ist das trotzdem Sichtbarkeit. Der Käufer sieht deinen Namen neben der Antwort auf seine Frage, wie eine Empfehlung mitten in der Recherche. Später taucht das als Markensuche oder als Anfrage wieder auf.
Ein gutes Ranking garantiert das Zitat nicht mehr. Ahrefs hat im März 2026 Ergebnisseiten zu 863.000 Keywords mit vier Millionen zitierten URLs ausgewertet: Nur rund 38 % der in AI Overviews zitierten Seiten rankten für diese Suche auch in den Top Ten. Rund 31 % tauchten nicht einmal in den Top 100 auf. Ahrefs schreibt, dass sich die Methode seit der früheren Studie geändert hat, der Trend also nicht eins zu eins vergleichbar ist, und vermutet Fan-out-Suchen als Teil der Erklärung. Das ist ihre Deutung.
Rankings allein verdecken also, was passiert. Ich würde pro Quartal drei Dinge verfolgen: KI-Impressionen in der Search Console, Markensuchen und die Antwort auf „Wo hast du zuerst von uns gehört?“ bei jeder Anfrage. Wie du das ohne schweres Tracking aufsetzt, steht im Leitfaden zum Messen der organischen und KI-Sichtbarkeit.
Eine Sache, die ich auf meinen eigenen Profilen mache, hilft hier aus meiner Sicht: überall identische Daten zur Identität. Eine Rollenzeile, ein Claim, Firmennamen genau so geschrieben, wie die Firmen sie schreiben. Ein Modell, das dieselben Fakten an fünf Stellen findet, hat weniger Spielraum, dich falsch zu beschreiben. Der Leitfaden dazu, wie du Website und Profile zu einer Marke verbindest, zeigt den Weg.
Solltest du dich aus Googles KI-Funktionen abmelden?
Für fast jedes B2B-Unternehmen: nein. Seit dem 31. August 2026 kann jede Website sich mit einer Einstellung in der Search Console aus AI Overviews, dem AI Mode und den KI-Funktionen in Discover ausschließen. Damit verschwindest du aus den Antworten, die deine Käufer lesen. Die normalen Suchergebnisse bleiben. Sinnvoll ist das aus meiner Sicht nur, wenn deine Inhalte das Produkt sind, das du verkaufst.
Laut Googles Hilfeseite ist die Aufnahme der Standard, ausgeschlossene Inhalte verschwinden innerhalb von ein bis zwei Tagen, und die Einstellung ist kein Ranking-Signal an anderer Stelle der Suche. Auf KI-Training wirkt sie auch nicht; dafür ist Google-Extended in der robots.txt zuständig. Es gibt auch feinere Hebel: Vorschau-Steuerungen wie nosnippet und max-snippet begrenzen Seite für Seite, was Google von einer Seite zeigt.

Spielen bevorzugte Quellen für ein B2B-Unternehmen eine Rolle?
Bevorzugte Quellen zählen, wenn du regelmäßig veröffentlichst und Leser hast, die wiederkommen. Für Top Stories konnten Nutzer Websites schon vorher als bevorzugt markieren. Seit Mai 2026 kennzeichnet Google diese Websites auch in AI Overviews und im AI Mode. Für ein B2B-Unternehmen mit Blog, Studien oder Newsletter ist das ein Weg, bei Leuten sichtbar zu bleiben, die dich schon kennen.
Im Mai 2026 schrieb Google, dass Nutzer doppelt so oft auf eine bevorzugte Quelle klicken und schon mehr als 345.000 verschiedene Quellen ausgewählt haben. Jede Website, die frische Inhalte veröffentlicht, kommt infrage, eine Bewerbung gibt es nicht. Laut Googles Dokumentation muss deine Website in der Search Console in die generativen KI-Funktionen eingeschlossen sein, und nur Domains und Subdomains zählen, nie ein Unterordner wie /blog.
Meine Meinung: Für eine Broschüren-Website ohne neue Inhalte ist das egal. Wenn du jede Woche veröffentlichst, bau Googles Button in deine Artikel ein. Das sind zwei Zeilen HTML.
Was heißt das in Zahlen für eine typische B2B-Website?
Im typischen Fall fallen die Klicks deutlich, die Anfragen viel weniger. Die verlorenen Klicks kommen von Rechercheseiten, die selten konvertieren. Das Szenario unten zeigt die Rechnung mit angenommenen Zahlen. Setz deine eigenen Daten aus Search Console und CRM ein, dann siehst du, wie stark du betroffen bist.
Ein typisches Szenario: Ein Schweizer Softwareunternehmen bekommt 1.500 organische Klicks im Monat. 600 kommen von Ratgeberseiten, die für Recherchefragen auf Position eins bis drei stehen. 900 kommen von Produkt-, Vergleichs- und Markenseiten. Die Ratgeberseiten konvertieren angenommen zu 0,3 % in Anfragen, die anderen Seiten angenommen zu 2 %.
- Rechercheseiten. Erscheinen bei diesen Suchen AI Overviews und halbiert sich die Klickrate ungefähr, passend zu Ahrefs' Schätzung von 46 bis 58 % für Position eins bis drei, werden aus 600 Klicks rund 300. Die Anfragen daraus sinken von etwa 1,8 auf 0,9 im Monat.
- Kommerzielle und Markenseiten. Keine öffentliche Studie misst den Klickverlust hier mit derselben Sorgfalt. Halten sie, bringen sie weiter etwa 18 Anfragen.
- Ergebnis. Die Klicks fallen um 20 %. Die Anfragen fallen um etwa 5 %. Die zweite Zahl ist die, die zählt.
Das Risiko liegt bei den Vergleichsseiten. Verlieren sie Klicks wie die Rechercheseiten, trifft es die Pipeline.
Was sollte die Geschäftsleitung jetzt entscheiden?
Die Geschäftsleitung hat zu Google KI drei Entscheidungen: ob die Website in den KI-Funktionen bleibt, in welche Suchen das Content-Budget fließt und welche Zahlen als Erfolg gelten. Keine davon ist technisch. Jede braucht eine Stunde Vorbereitung durch das Marketing und eine Freigabe durch jemanden mit Budgetverantwortung.
- Aufnahme. Bleib in den KI-Funktionen, außer deine Inhalte sind das Produkt. Prüf die Einstellung in der Search Console und halte sie schriftlich fest.
- Content-Budget. Verschieb Aufwand von allgemeinen Ratgeberartikeln zu Vergleichsseiten, Preisinformationen und Seiten mit eigenen Daten. Meine Regel: Eine Seite, die nur wiederholt, was zehn andere sagen, hat keinen Grund, zitiert zu werden. Wie Google selbst das formuliert, steht im Leitfaden dazu, wie deine Inhalte in die AI Overviews kommen.
- Erfolgsmaß. Berichte zuerst Anfragen und Pipeline, dann KI-Impressionen und Markensuchen, dann Klicks und Rankings.
Meine Meinung: KI wird Marketing grundlegend verändern, und die Grundlagen zählen trotzdem. Eine klare Position, echte Expertise, Fakten, die ein Käufer prüfen kann. Googles KI bringt sie schneller an die Oberfläche. Sie erschafft sie nicht. Die Arbeit an den Seiten steht im Leitfaden zum Optimieren deiner Website für die KI-Suche.
Was du diese Woche tun kannst
- Öffne die Search Console, geh in die Einstellungen und prüf, ob deine Website in die generativen KI-Funktionen der Suche eingeschlossen ist.
- Öffne den Leistungsbericht zu generativer KI und notier die zehn Seiten mit den meisten Impressionen.
- Sortier deine 30 wichtigsten organischen Suchanfragen in Recherche, Vergleich, Marke und lokal, wie in der Tabelle oben.
- Such deine fünf wertvollsten Vergleichsanfragen von Hand und notier, wer im AI Overview zitiert wird.
- Nimm „Wo hast du zuerst von uns gehört?“ in dein Kontaktformular und deine Notizen zum Erstgespräch auf.
- Rechne das Beispiel mit deinen eigenen Klicks und Konversionsraten durch.
- Wenn du jede Woche veröffentlichst, bau den Button für bevorzugte Quellen in deine Artikel ein.
Google bleibt in Bewegung: Allein 2026 hat es das Modell hinter AI Overviews gewechselt, die Funktionen zu einem Ablauf verbunden und bevorzugte Quellen in die KI-Antworten gebracht. Prüf die offizielle Dokumentation jedes Quartal. Wenn du diese drei Entscheidungen an einem Tag mit deinem Team treffen willst, ist ein Momentum Workshop genau dafür gebaut.
Häufige Fragen
Trifft Google KI B2B-Unternehmen stärker als B2C?
Keine öffentliche Studie vergleicht das sauber. Die Daten zeigen, dass Recherchefragen am häufigsten AI Overviews bekommen, und B2B-Käufer recherchieren viel, bevor sie mit dem Vertrieb sprechen. B2B-Firmen, die von Ratgeber-Traffic lebten, spüren es deshalb früh. Wer Kunden über Empfehlungen, Events oder Outbound gewinnt, hängt weniger an Google.
Gibt es den AI Mode in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Ja. Stand Oktober 2026 nennt Googles Hilfeseite zum AI Mode Deutschland, Österreich und die Schweiz unter den unterstützten Ländern und Deutsch unter den unterstützten Sprachen. Was du siehst, kann trotzdem je nach Konto und Gerät abweichen. Prüf es also selbst auf google.de oder google.ch.
Kann ich mich in Googles KI-Antworten einkaufen?
Nicht in die Zitate. Organische Zitate in AI Overviews und im AI Mode kommen aus Googles Ranking-Systemen. Anzeigen können über, unter und in manchen Märkten auch in AI Overviews erscheinen. Stand Oktober 2026 nennt Googles Hilfeseite Anzeigen in AI Overviews nur auf Englisch in 12 Ländern, darunter die USA, Kanada und Australien. Deutschland, Österreich und die Schweiz stehen nicht auf der Liste.
Schützt ein Ausstieg aus AI Overviews meine Rankings?
Er ändert sie nicht. Laut Google ist die Einstellung für generative KI in der Suche kein Ranking- oder Aufnahmesignal an anderer Stelle der Suche. Ein Ausschluss nimmt deine Inhalte nur aus AI Overviews, dem AI Mode und den KI-Funktionen in Discover. KI-Training stoppt er auch nicht, das ist eine eigene Entscheidung über Google-Extended in deiner robots.txt.
Woran erkenne ich, ob mich Googles KI Traffic kostet?
Vergleich Klicks und Impressionen deiner Rechercheseiten in der Search Console über zwölf Monate und prüf diese Suchen von Hand auf AI Overviews. Steigende Impressionen bei fallenden Klicks sind das typische Muster. Der Bericht zu generativer KI zeigt Impressionen in KI-Funktionen pro Seite, aber keine Klicks. KI-Klicks siehst du also noch nicht getrennt.
Quellen
- Google Search Central: AI features and your website
- Google: Sundar Pichai's opening keynote at I/O 2026 (May 2026)
- Google: AI Mode in Google Search and AI Overviews get Gemini upgrades (January 2026)
- Google Search Help: Get AI-powered responses with AI Mode in Google Search
- Ahrefs: Update, AI Overviews reduce clicks by 58% (February 2026)
- Semrush: AI Overviews have nearly doubled across five commercial search modifiers (October 2026)
- Ahrefs: Update, 38% of AI Overview citations pull from the top 10 (March 2026)
- Search Console Help: Search generative AI control
- Search Console Help: Generative AI performance report (Search)
- Google: New ways to find your favorite sources and original content in AI Search (May 2026)
- Google Search Central: Preferred sources in Google Search
- Google Ads Help: About ads and AI Overviews



